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17.07.2013 – Preiserhöhung im RVL zum 01. August 2013

Zum 01.08.2013 erhöhen sich die Fahrpreise für viele Tarifangebote der ÖPNV-Tarifgemeinschaft RVL (Regio-”Verkehrsverbund” Lörrach). Detaillierte Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Badischen Zeitung (Link zu www.bz-online.de): http://www.badische-zeitung.de/kreis-loerrach/bus-und-bahnfahren-im-kreis-loerrach-wird-teurer–73489210.html

16.05.2013 – Keine weitere Taktverdichtung für Linie 38

Auf der Buslinie 38 (Wyhlen Siedlung – Grenzach – Basel – Allschwil) wird es keine weitere Taktverdichtung geben. Auf die Einführungen eines generellen Viertelstundentaktes wird aus finanziellen Gründen verzichtet. Das gegenwärtige Fahrplanangebot mit dem ungefähren 15-min-Takt in den Hauptverkehrszeiten und dem sonstigen Halbstundentakt/Stundentakt wird jedoch auch 2014 beibehalten. Die Fahrgastzahlen entwickeln sich wohl sehr gut, sie hben sich seit Einführung der Linie im Jahre 2009 mehr als verdoppelt, jedoch habe die Betreiberin SBG sich “verkalkuliert” und es sei ein Fehlbetrag aufgelaufen, der wohl in erster Linie aus unerwarteten Zusatzkosten entstand.

-> Zum entspr. Artikel in der Badischen Zeitung

 

23.02.2013 – Neue Haltestellenstelen für die Basler Verkehrsbetriebe

Die Basler Verkehrsbetriebe (BVB) führen ab sofort nach und nach neue Haltestellen-Infostelen als Ersatz für die bisherige Haltestellenschilder ein. So soll die Orientierung erleichtert und der Wiedererkennungswert erhöhtt werden.

Zum Artikel bei der Badischen Zeitung: http://www.badische-zeitung.de/basel/haltestellen-erhalten-informations-stelen

04.02.2013 – Diverses

Was gibt es Neues im ÖV-Bereich der Region? – hier Kurzinfos:

– die IG Verkehr aus Lörrach veröffentlicht auf ihrer Homepage Vorschläge bezüglich S-Bahn und Tram in Lörrach – Link

– die SBB (Schweiz) beabsichtigen, Ihre WCs mit “Ziertapeten” zu verschönern, es gibt demnach demnächst Bergmotive und Blumenwiesen beim Toilettengang

– der Bau der Tram in Weil am Rhein schreitet voran, aktuell ist der Baubeginn am Bahnhof weil kurz vor Beginn

– es wurde eine (erneute?) Absichtserklärung für die Elektrifizierung der Hochrheinbahn Basel – Schaffhausen abgeschlossen

– der Katzenbergtunnel brachte eine vorher nicht angekündigte Streichung von Zugshalten in Eimeldingen und Haltingen

05.12.2012 – Neue SWEG-Fahrpläne online verfügbar

… siehe deren Homepage www.sweg.de (Rubrik Fahrgäste -> Fahrpläne, dann “Markgräflerland”, “Stadtverkehr Lörrach” oder “Stadtverkehr Weil am Rhein” wählen)

02.12.2012 – Neue SBG-und SBB-Fahrpläne online

Wen es interessiert, wie seine Busse bzw. Bahnen ab dem Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag fahren, dem sei der Besuch folgender Internetseiten angeraten:

www.suedbadenbus.de -> Fahrpläne der Südbadenbus GmbH (Linien beginnend mit 72… und 73..) sowie Linie 38

www.sbb-deutschland.de -> Fahrpläne der Linien S5 und S6

Die Fahrpläne der SWEG und der DB sowie der Min-Busunternehmer im Landkreis sind dagegen noch nicht online verfügbar.

5.11.2012 – Kleine Vorschau auf den Fahrplanwechsel

Am 09.12.2012 ist wieder Fahrplanwechsel. Ich habe mich mal auf  die Suche begeben, um Sie hier über die Änderungen zu informieren. Leider konnte ich keine Informationen von den Verkehrsunternehmen einholen (Zitat des Herren eines der angefragten Unternehmen: “Wir haben keinen Bock auf Bock.”, wobei Bock MEIN Nachname ist und man mir damit direkt sagte, was man von engangierten Fahrgästen hält). Daher stammen die hier aufgeführten Veränderungen aus der Badischen Zeitung, ohne Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit.

– auf der Linie 38 (Wyhlen – Grenzach – Basel – Allschwil) wird das Angebot (nur) dank der nahverkehrsfreundlichen Politik der Gemeinde Grenzach-Wyhlen ausgebaut: es verkehren neu die Busse im Viertel- statt Halbstundentakt montags bis freitags außer feiertags von ca. 7 bis 9 Uhr und ca. 16 bis 18:30 Uhr. Außerdem soll ein Sonn- und Feiertagsangebot auf dem deutschen Abschnitt neu eingeführt werden, dies dann von ca. 10:30 bis 19 Uhr

– auf der Linie 7307 verkehren die Busse neu montags bis freitags außer feiertags stündlich (mit jeweils einer Taktlücke vor- und nachmittags) von Adelhausen über Eichsel – Degerfelden – Herten nach Wyhlen Siedlung, wo Anschluss von bzw. zur Linie 38 nach/von Basel besteht – dies ermöglicht nur die entsprechende Finanzierung durch die Stadt Rheinfelden und der durch einen unabhängigen Nahverkehrsplaner ausgearbeitete Fahrplanentwurf

– auf der Linie 7305 mit ihren zahlreichen unterschiedlichen Linienwegen im Raum Steinen kommen neu (an Schultagen?) je eine Fahrt Steinen – Hüsingen und zurück sowie Steinen – Hägelberg und zurück hinzu, die Verbindung ab Hüsingen nach Adelhausen (und weiter gen Rheinfelden), ab Endenburg nach Kandern und ein nutzbares Angebot zum Vogelpark Steinen-Weitenau auch an Ferientagen oder Wochenenden wird es auch weiterhin nicht geben – die neuen Angebote gibt es nur dank zäher Verhandlungen der Gemeinde Steinen

– der Nachtbus Bad Säckingen – Schopfheim – Bad Säckingen bleibt ein weiteres Jahr bestehen, er verkehrt weiterhin in der Nacht Samstag/Sonntag um 0 Uhr ab Bad Säckingen bzw. 0:40 Uhr ab Schopfheim als eine Art “Diskobus”, wobei ein Zuschlag von 1,50 EUR je Person/Fahrt erhoben wird – die Weiterführung des Angebots stand bis vor Kurzem auf der Kippe (vielleicht auch, weil man im Fahrplan nicht die Höhe des Zuschlages nennt?)

– auf der Linie 2 (Lörrach – Kandern) wird das Angebot wahrscheinlich ausgebaut, so soll es einen neuen Bus um 20:35 Uhr ab Lörrach Busbahnhof geben

Auf weiteren Bus- und Bahnlinien wird es nur geringfügige Fahrzeitverschiebungen im Minutenbereich geben.

29.10.2012 – LNBW informiert über zukünftige Schiennahverkehre im Landkreis Lörrach

Die Landesnahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (LNBW) informierte in der vergangenen Woche über die Planungen zum Schienennahverkehrsangebot ab 2016 im Landkreis Lörrach. Demnach sollen dann die S6 wie bisher verkehren. Darüber hinaus werde es eine S-Bahn von Basel SBB nach Waldshut geben (wenn die Hochrheinbahn bis dahin elektrifiziert ist), die S5 wird mit jedem zweiten Zug (also stündlich) über Weil am Rhein hinaus bis Müllheim (via alte Rheintalbahn) verlängert, hinzu käme eine Regionalbahn ab Basel via alte Rheintalbahn bis Offenburg, Freiburg oder Müllheim (ebenfalls Stundentakt) und ein schneller Regionalexpress ab Basel bis nach Karlsruhe. Ebenso soll es eine stündliche Verbindung ab Basel Bad Bf via Waldshut bis Singen (Hohentwiel) geben.

 20.01.2012 – S6 würdig für einen 15-Minuten-Takt?

In einem heutigen Bericht beschäftigt sich die Badische Zeitung mit der Thematik der Einführung eines 15-Minuten-Taktes auf der S6 (Wiesentalbahn) zwischen Basel und Lörrach und ggf. weiter Richtung Zell.

Hintergrund ist neben der vorangegangenen Forderung der Lörracher Oberbürgermeisterin Heute-Bluhm ein Vorstoß der Basler Großräte Christoph Wydler (EVP) und Rolan Engeler (SP), welche “baldmöglichst” einen 15-Minuten-Takt zumindest in der Hauptverkehrzeit und an Sonn- und Feiertagen einen Halbstundentakt auf der Wiesentalbahn fordern, von dem eben auch der Kanton Basel-Stadt mit seiner Landgemeinde Riehen profitieren würde. In Riehen hätten sich die Fahrgastzahlen seit 2005 immerhin verdrei- bis vervierfacht, auf der Wiesentalbahn insgesamt seien es 70 % Steigerung gewesen, derzeit fahren hier pro Tag durchschnittlich über 20.000 Fahrgäste, allerdings sind die Fahrgäste auf der S5 zwischen Weil und Steinen da auch mitgezählt.

Thomas Neff, Geschäftsführer der SBB Deustchland GmbH, welche die Linien betreibt, wies darauf hin, dass ein 15-Minuten-Takt ohne Ausbau zweier neuer Doppelspurinseln (also zweigleisiger Abschnitte) nicht machbar sein und es heute bereits um jede Minute gehe, was den Fahrplan anbelangt. Dies dürfte den Fahrgäste daher bekannt sein, dass die Züge in den Stoßzeiten selten pünktlich sind, da der Fahrplan einfach zu kanpp ist, auch wenn die Türen z.B. minimal kurz zum Ein- und Ausstieg freigegeben sind. Der Minimalrekord, welchen ich selbst feststellte, lag bei 4 Sekunden (!) an der Station Riehen-Niederholz.

Wir meinen: Was immer wieder verschwiegen wird, ist dass in Riehen Züge kreuzen können, was derzeit im planmässigen S-Bahnverkehr nur abends ein Mal geschieht (S6 um 22:40 ab Basel SBB) und man durch die Verschiebung des ganzen Fahrplangefüges auch etwas mehr Luft bekäme, z.B. wenn sich die Züge der S5 und S6 nicht mehr in Steinen, sonern erst in Lörrach-Haagen/Messe begegnen würden. Auch nicht erwähnt wird im Artikel, dass es derzeit viel zu wenige Züge in Doppeltraktion gibt, selbst in der Hauptverkehrszeit fährt einer von vier Umläufen auf der S6 nur mit einem Triebwagen, was zu Überfüllungen führt. Auf der S5 bleiben sogar ab und an im morgendlichen Schülerverkehr Fahrgäste am Bahnsteig zurück. Vor allem die Züge 6:05 Uhr und 13:05 Uhr ab Zell sowie 6:35, 12:35 und 16:35 Uhr ab Basel sind mehr als nur gut besetzt.

Hier ist zuallererst die SBB gefordert, mit mehr Fahrzeugen für mehr Platz zu sorgen und auch die DB als Betreiber der Stationen, denn auf der S5 sind die Bahnsteige für längere Züge schlichtweg zu kurz.

19.01.2012 Simplonstrecke immer noch beeinträchtigt

Nach der Entgleisung Anfang Januar (wir berichteten) kommt es aufgrund von Baumassnahmen, die eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h auf der Strecke Brig – Domodossola (Abschnitt Varzo – Domodossola) bedingen, zu verlängerten Fahrzeiten auch im Personenverkehr. Es ist mit Verspätungen von ca. 20 Minuten zu rechnen, wobei die Züge an den Ausgangsbahnhöfen Brig bzw. Domodossola planmässig Richtung Simplon starten sollten. Anschlüsse sind laut SBB nicht gewährleistet. Um den Halbstundentakt zwischen Basel und Bern nicht zu gefährden, enden bzw. beginnen die EuroCities der Linie Basel – Milano in Bern. Zwischen Bern und Basel verkehren rechtzeitig Ersatzzüge (Ausnahmen bestätigen die Regel).

19.01.2012 Kapazitätsprobleme im Wintersportverkehr zum Feldberg

Wie die Badische Zeitung am 16.01.2012 berichtete, gibt es wohl erhebliche Kapazitätsprobleme im Öffentlichen Nahverkehr zum Feldberg und zurück, besonders in/aus Richtung Freiburg. Fahrgäste würden z.T. erst im übernächsten Bus mitkommen, obwohl man Zusatzbusse einsetzen würde.

Zum Artikel -> http://www.badische-zeitung.de/freiburg/freiburg-feldberg-mit-der-regiokarte-auf-die-skipiste–54763270.html

Wir meinen: das Problem ist nicht neu, doch erst jetzt kommt die Presse darauf…dass man von Basel und Lörrach sogar nur stündlich hinauf kommt, wird nicht erwähnt, auch nicht, dass die eingelegten Zusatzbusse keinen Bahnanschluss in Feldberg-Bärental haben. Man sollte doch besser Direktbusse Freiburg – Feldberg (und auch ab Lörrach) einrichten, mit Kombitickets, so dass der Skipasspreis bereits im Bus entrichtet wird.

04.01.2012 OB Gudrun Heute-Bluhm fordert einheitlichen Nahverkehrstarif fürs Dreiländereck

Lörrachs Oberbürgermeisterin Heute-Bluhm forderte in einem am gestrigen 03. Januar erschienenen Artikel der Badischen Zeitung die Einführung eines einheitlichen Verbundtarifes für das gesamte Dreiländereck in Deustchland, der Schweiz und Frankreich. Die derzeitig vorhandenen Tarifkooperationen seien aufgrund ihrer Unübersichtlichkeit und Unvollständigkeit nicht attraktiv. Hinzuzufügen wäre dem, dass es nach Frankreich gäbe es außer einer Tageskartenvariante mit dem TicketTriRegio gleich gar keine Angebote gibt, wobei man es bisher auch nicht für nötig erachtet hat, eine direkte Busverbindung für die französischen Einkaufstouristen einzurichten (z.B. via Palmrainbrücke in Weil am Rhein). Sie betonte unterdessen, dass es sicher sehr schwierig sei, den derzeitigen kleinteiligen französischen Tarif mit dem des deutschen RVL und des schweizer TNW zusammenzuführen, verschweigt aber, dass in Frankreich die Nahverkehrstarife auch erheblich unter denen in Deutschland liegen. Im TNW hingegen sind sie mit denen im RVl durchaus vergleichbar, sowohl von der Struktur (Tarifzonen) her, als auch vom Preisniveau. Mit dem in Lörrach stets vorhandenen Blick auf die schweizer Einkaufstouristen meinte Heute-Bluhm, die Schweizer nützten den öffentlichen Verkehr nicht für Fahrten nach Lörrach, da alles was ausserhalb ihres Tickets (Generalabo oder U-Abo des TNW) läge, für Schweizer nicht existieren würde. Was sie wieder einmal mangels Fachwissen nicht erwähnte, ist dass es durchaus etliche schweizer Fahrgäste gibt, die mit dem ÖV (in der Regel der S6) nach Lörrach zu Einkauf und  Kultur gelangen. Leider fehlt der Wink an den ewiggestriegen RVL, mit dem TNW einfach zu vereinbaren, dass RVL-Verbundraum-Zeitkarten generell in ganzen TNW gelten und umgekehrt, was durchaus relativ einfach ohne Einnahmeverluste machbar wäre.

23.12.2011 Billetpflicht in Schweizer Zügen flutet die Kassen der SBB

Die mit dem Fahrplanwechsel am 11.12.2011 eingeführte generelle Billetpflicht in schweizer Zügen spült offenbar jede Menge Geld in die Kassen der Schweizerischen Bundesbahnen. Wie die Pendlerzeitung 20minuten heute berichtet, nehmen die SBB täglich durchschnittlich 72.000 Schweizer Franken an Bußgeldern von Fahrgästen ohne Ticket ein. Hintergrund: Die bisherige Möglichkeit, gegen einen Aufpreis in Fernverkehrszügen eine Fahrkarte beim Zugbegleiter zu kaufen wurde per Fahrplanwechsel abgeschafft. Damit soll die Ungleichbehandlung der Fahrgäste beendet werden, denn viele Reisende gehen in der Hauptverkehrszeit auf Dummenfang und steigen ohne Billet ein, da der Schaffner es eh nicht bis zu ihnen schaffen würde. Und wenn, wäre es eh nur der normale Fahrpreis plus 10 Franken Zuschlag. Nunmehr gilt in allen schweizer Zügen: jeder Reisende, der ohne gültiges Billet einsteigt, ist Schwarzfahrer.

-> Zum Artikel bei 20min.ch

23.12.2012 Keine Zuschüsse vom Land für Tramverlängerung

Nach der Ablehnung der Schweizer Eidgenossenschaft zur Förderung einer Verlängerung der in Bau befindlichen Tramlinie 8 ab Weil am Rhein Bahnhof bis Weil am Rhein Sparkassenplatz hat nun kurz vor Weihnachten auch das Land Baden-Württemberg die Förderung abgelehnt, da schlichtweg kein Geld da sei. Damit schwindet die Hoffnung der Stadt Weil am Rhein weiter, dass das Tram eines Tages bis direkt ins Weiler Zentrum rollen könnte, statt am Bahnhof direkt davor zu enden.

22.12.2012 Entgleisung in Domodossola

Ein entgleister SBB-Güterzug behindert seit dem frühen Nachmittag des 22. Dezember den Bahnverkehr auf der Linie Brig – Simplontunnel – Domodossola. Reisende nach Milano werden gebeten, via Gotthard zu reisen. Für den regionalen Verkehr auf der Simplonachse wird ein Ersatzangebot lanciert.

Stand 23.12.2011: Störung offenbar behoben, der SBB-Infoticker meldet die Störung nicht mehr, somit sollte zumindest der Reiseverkehr weitgehend planmässig rollen.

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