Durchbruch für Elektrifizierung der Hochrheinbahn erzielt

Bei einem Treffen des strategischen Organs „Hochrheinelektrifizierung“, bestehend aus dem Schweizer Bundesamt für Verkehr BAV, den Kantonen Basel-Stadt und Schaffhausen, den Landkreisen Lörrach und Waldshut sowie dem Land Baden-Württemberg wurde ein Durchbruch auf dem Weg zur Elektrifizierung der Hochrheinbahn zwischen Basel und Erzingen (Baden) erzielt. Nach langen Besprechungen über Modelle zur Finanzierung der Elektrifizierung und des späteren Betriebes hat man sich nun auf die Grundzüge einer Projektstruktur geeinigt.

Demnach wird bei der grundsätzlichen Planung ein Stundentakt zwischen Basel und Singen vorausgesetzt, bei weitere Planungsschritten soll auch die Möglichkeit eines Halbstundentaktes geprüft werden.

Geeinnigt hat man sich nun darauf, dass bis Ende 2015 eine Absichtserklärung erstellt wird, um im kommenden Jahr weitere Planungsschritte einleiten zu können. Wichtig ist diese Absichtserklärung vor allem deshalb, damit schweizer Gelder für den Ausbau angefordert werden können.

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